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BESCHREIBUNG
A-TAD
Kleintransporterlogistik
   Kategorien: Branchenlösungen
   veröffentlicht und aktualisiert: 11. Februar 2020
 
Ein Kleintransporter ist ein kleiner Lastkraftwagen, der ein zulässiges Gesamtgewichts von bis zu 3,5 Tonnen hat. Die Nutzlast eines Kleintransporters beträgt etwa 0,5 und 1,5 Tonnen. Zu den Kleintransportern gehören die sogenannten Hochdachkombis sowie Lieferwagen/Kastenwagen. Aber auch Transporter mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t werden als Kleintransporter bezeichnet. Bis zu einem Gesamtgewicht von 7,5 Tonnen werden diese Fahrzeuge auch als Leichte Lkw bezeichnet. Typisches Beispiel dafür ist der Mercedes Sprinter. Lieferwagen sind inzwischen oft mit einem geschlossenem Transportsystem also einem Kofferaufbau ausgestattet, das heißt sie besitzen unter anderem eine Ladebordwand, die die Ladehöhe zwischen der Straße und der Ladefläche überwindet, sodass mit Rollwagen und Hubwagen beladen werden kann.
 
Die durchschnittliche Ladebodenhöhe von Kleintransportern ist 55 cm. Daraus ergeben sich spezielle Anforderungen an Torlösungen, Hallebodenhöhen und Überladebrücken für die Verladestationen.
 
Extrem hohe Warenströme in Zeiten des Online Handels zwingen die Fuhrunternehmen und Logistikdienstleister den üblichen Lieferverkehr in der Güterlogistik mit großen Lkw durch flexiblere Lösungen mit kleineren Lkw zu ersetzen. Deswegen kommen immer mehr Kleintransporter zum Einsatz, die auf kurzen Strecken deutlich effektiver sind und dem hohen Zeitdruck der Auslieferung standhalten können.
 
In der Kleintransportlogistik wird häufig die Nani-Schwebebrücke Typ VBKS (Vorschub-Brücke-Klappsegmente-Schwebehydraulik) eingesetzt. Sie ist eine universell einsetzbare Überladebrücke. Sie wurde speziell für den Einsatzfall entwickelt, bei dem sowohl ein „normaler“ LKW als auch ein kleiner Lieferwagen/Transporter be- bzw. entladen werden soll. Sie kommt also dort zur Anwendung, wo die verschiedensten Fahrzeuge abgefertigt werden. Ein sichtbarer Unterschied zu einer herkömmlichen Überladebrücke ist der dreigeteilte Vorschub. Die äußeren Teile können bei Bedarf heruntergeklappt werden (bzw.: diese werden beim herausfahren gar nicht erst hochgeklappt), so dass der Vorschub in ein schmales Fahrzeug geschoben werden kann.
 
Ein weiterer nicht sichtbarer Unterschied befindet sich im Hydrauliksystem. Bei der Abfertigung eines kleinen Fahrzeuges könnte das Plateaugewicht einer herkömmlichen Überladebrücke das Fahrzeug überlasten. Um dies zu verhindern wird die Überladebrücke in den sogenannten Schwebezustand versetzt. Dabei wird das Plateaugewicht von der Hydraulik „abgefangen“. Dadurch wirkt auf das Fahrzeug nur noch eine sehr geringe beliebig einstellbare Kraft. Dieser geringe Kraftanteil ist für die Schwimmstellung der Überladebrücke erforderlich, damit alle Federbewegungen des Fahrzeuges ausgeglichen werden können.
 
 
 





 

 

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